Carl-Schomburg-Schule Kassel

Kooperative Gesamtschule ∙ Ganztagsschule ∙ Kulturschule

Termine

Den Terminkalender finden Sie hier.

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Nachdem sich die Klasse 6A im Unterricht schon seit den Sommerferien mit den drei großen Religionen beschäftigt und nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden geforscht hat, besuchte die Klasse in der letzten Novemberwoche drei Gotteshäuser in Kassel: Die Moschee im Stadtteil Oberzwehren, die Synagoge und die Martinskirche.
 
Wir wurden jeweils erwartet und bekamen eine kurze Einführung, bevor jedes Mal viel Zeit für die Fragen der Schüler war. Hierdurch fanden gute Gespräche statt. Die Schüler lernten, dass alle Religionen gegenüber anderen Religionen offen sind und diese respektieren.
 
Im Unterricht musste einmal die Frage geklärt werden: Was ist ein guter Mensch?  Den Schülern war da besonders wichtig, dass jemand ehrlich ist, das Eigentum von anderen respektiert und das Leben von Menschen und Tieren schützt und respektiert. Einige Schüler fanden auch, dass das Beten dazugehört. Da aber eine Schülerin der Klasse offen sagt, dass sie Atheistin ist, wurde dies wieder aus der Liste entfernt. Am Ende kam die Klasse zu folgendem Ergebnis: Auch Menschen ohne Religion sind gute Menschen, manchen Menschen hilft die Religion dabei gut zu leben.
Durch das Kennenlernen der anderen Religionen und die Gespräche in der Moschee, der Synagoge und der Kirche wurden die Schüler in ihrer Meinung bestätigt.
 

Seit einigen Wochen ist die Carl-Schomburg-Schule Mitglied im deutschlandweiten Netzwerk „Schule ohne Rassismus/Schule mit Courage“. Mit einer großen Mehrheit haben sich die Lernenden, die Lehrkräfte und das an der Schule tätige Personal dafür ausgesprochen, mit dem Beitritt zum Bündnis ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit zu setzen und sich von nun an noch stärker für Toleranz und Vielfalt in Schule und Gesellschaft einzusetzen. An der Carl-Schomburg-Schule findet bereits schon jetzt eine Vielzahl an Projekten statt, die sich mit Themen wie Rassismus und Antisemitismus aber auch mit Hate Speech und einem respektvollen Umgang miteinander beschäftigen. Diese Arbeit soll künftig noch ausgebaut werden, so ist geplant, dass keiner der Lernenden die Schule verlässt, ohne mindestens die Gedenkstätte eines Konzentrationslagers im Nationalsozialismus besucht zu haben und bereits jetzt hat die Carl-Schomburg-Schule die Patenschaft für Stolpertsteine in ihrem Stadtteil übernommen. 

Im Februar und im März nahm die Klasse 5A am Projekt "Schmexperten" teil und lernte an zwei Projekttagen, welche Lebensmittel gesund und nahrhaft sind. Doch bei der Theorie sollte es nicht bleiben. An beiden Tagen bereiteten die Schülerinnen und Schüler marinierte Ofenkartoffeln mit Rohkostmöhren- und Gurkensalat sowie verschiedenen Dips zu. Beim weiteren Termin gab es Obstsalat, Bananenmilch und einen Kefirdrink sowie ein Powersandwich aus Vollkornbrot mit Gemüsesticks und drei verschiedenen Dips. 

Bevor es losging, wurde erarbeitet und erklärt wie man sicher mit den Arbeitsgeräten und Lebensmitteln umgeht und was zur Küchenhygiene gehört. Die zubereiteten Speisen wurden jeweils gemeinsam als Klassenessen gegessen. Die gemeinsame Arbeit, die Arbeitsorganisation, das Probieren und sogar das Aufräumen machten den Schülerinnen und Schülern großen Spaß. 

 

Unterstützt wurden die Projekttage vom Förderverein der Carl-Schomburg-Schule und gefördert durch eine Krankenkasse. Frau Radke hat beide Projekttage geplant, organisiert und durchgeführt und dies nicht nur in der Klasse 5A, sondern auch in den drei anderen Klassen des Jahrgangs 5.

In der Schülerbücherei der Carl-Schomburg-Schule sind im Mai 2019 jede Menge neuer Bücher eingezogen. Dank der Spende der gemeinnützigen Gesellschaft LitCam, die sich 2006 als Initiative der Frankfurter Buchmesse gegründet hat und sich für Bildungsgerechtigkeit und Integration einsetzt, konnten rund 110 Titel in die Regale geräumt werden.

Unter dem Motto „Bücher sagen Willkommen“ sind die ausgewählten Titel speziell für die Schülerinnen und Schüler, die erst noch dabei sind Deutsch zu lernen. Das Sprachniveau der Bücher ist entsprechend der Anforderungen des Europäischen Referenzrahmens für das Deutsche Sprachdiplom von A1 bis B2 angesiedelt. Viele der Titel sind entsprechend gekennzeichnet, so dass die Schülerinnen und Schüler der Intensivklassen sich gut bei der Auswahl der Bücher orientieren können.

Aber auch Schüler, die nicht mehr in der Intensivklasse unterrichtet werden, sind froh, dass es jetzt leichtere Bücher gibt, die sie auch schaffen können. Einige Schüler, die gerade aus der Intensivklasse oder Intensivkurs raus sind, sind im nächsten Schuljahr in einer Abschlussklasse und müssen sich auf eine Projekt- oder Präsentationsprüfung vorbereiten. Hierfür gibt es jetzt ein paar Titel, die die Lebensgeschichte einiger berühmter Persönlichkeiten der Geschichte (z.B. Nelson Mandela oder Anne Frank) in leichterer Sprache darstellen.

Wieder andere Schülerinnen und Schüler, die z.B. durch Umzüge und Schulwechsel keinen kontinuierlichen Sprachkurs durchlaufen konnten, tun sich mit Lektüren auf normalem Sprachniveau ebenfalls noch schwer. Sie freuen sich jetzt für die Leseolympiaden der Klassen auch ganze Bücher lesen zu können oder für ein Referat in GL oder Biologie ein Sachbuch mit einfachen und kurzen Texten ausleihen zu können.

Abgerundet wurde die Lektüreauswahl noch mit diversen Wörterbüchern und Nachschlagewerken.

Am Montag, den 18. Juni traf sich die Klasse 9Rb um 8:15 Uhr am Bahnhof Wilhelmshöhe, um den ICE Richtung Hamburg zu besteigen. Nach ca. drei Stunden Fahrt und Suche nach passenden Schließfächern für das Gepäck, versammelte sich die Klasse an den Landungsbrücken. Die Barkassenfahrt war der erste Programmpunkt der Studienfahrt.

Nach einem Durchschaukeln auf der Elbe, wurde das Gepäck am Bahnhof abgeholt und die U-Bahn zur Jugendherberge genommen. Der Abend klang mit einem Spaziergang in der Stadt aus.

Am Dienstag nach dem Frühstück steuerte die Klasse die Speicherstadt an, um die Bauten des Miniaturwunderlands zu bestaunen und anschließend auf der Besucherterrasse der Elbphilharmonie Fotos zu schießen. Nachmittags freuten sich einige Schüler/innen über freie Zeit zum Shoppen, Andere besuchten die Kaffeerösterei und den alten Elbtunnel.

Am Mittwoch nach dem Frühstück machten Einige noch die letzten Besorgungen in der Stadt, während Andere sich an der Alster ausruhten. Mittags bestieg die Klasse den ICE Richtung Kassel.

In Kassel angekommen hatten die Schüler/innen etwas Zeit, um sich für die Theateraufführung von „West side story“  fertig zu machen, die der gesamte Jahrgang 9 der CSS besuchte.

Auch in diesem Jahr fand wieder der Frankreichaustausch mit unseren Partnerschulen in Vernouillet und Dreux statt. Im Mai begaben wir uns auf dem Weg, um die französische Kultur live mitzuerleben und unvergessliche Erfahrungen zu machen.

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Das Mädchenlabor NaWi-LoLa (Natur und Technik-Lernort Labor für Mädchen) bietet für Mädchen aller Jahrgänge spannende Workshops. Die Mädchen aus der Klasse 9Rb konnten sich Ende Januar davon selbst überzeugen. Sie besuchten als Ergänzung zur Unterrichtseinheit „Genetik“ einen Workshop zu diesem Thema.

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Was macht eigentlich ein Industriemechaniker und ist Friseur wirklich ein Trauberuf? Die Klasse H8D hatte in den letzten zwei Wochen Zeit, diesen Fragen auf den Grund zu gehen. In den Bereichen Bau, Metallverarbeitung, Industriemechanik, Friseur, KFZ, Elektrotechnik und Gastronomie absolvierten die Schüler zweitägige Kurzpraktika und konnten so in fünf Abteilungen des Berufsbildungszentrums hineinschnuppern.

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Im Rahmen einer Unterrichtseinheit über Recycling haben SchülerInnen eines Wahlpflichtkurses einen Unterrichtsgang zum Recyclinghof unternommen. Über ihre Eindrücke berichten sie selber.

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Am 18.11. oder genauer gesagt: immer am dritten Freitag im November, ist in Deutschland der Vorlesetag. Dieses Jahr wurde auch in der CSS vorgelesen und zwar bekamen die Schüler der Klasse 5A von ihren Klassenpaten aus der R8 vier Märchen vorgelesen. Der alte Wasserpatscher war dabei, genauso wie die beiden Kinder, die im Wald allein gelassen wurden. Ein Schuh musste passen und ein hinterlistiger Wolf überredete ein kleines Mädchen vom Weg abzugehen und Blumen zu pflücken.

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 Beschreibung der Leistung

 

Das kommunale Übergangsmanagement Schule-Beruf hat an acht allgemeinbildenden Schulen eine koordinierende Funktion und arbeitet konzeptionell an den Strukturen des vorhandenen Berufsorientierungsprozesses mit. Die Übergangsmanagerinnen und Übergangsmanager organisieren Angebote und Module ab der 7. Klasse, um die individuellen Fähigkeiten, Kompetenzen und Interessen der Schülerinnen und Schüler zu ermitteln und die Jugendlichen bei der beruflichen Orientierung zu unterstützen. Beim Bewerbungsprozess werden die Schülerinnen und Schüler bei der Recherche, beim Bewerbungsschreiben und bei der Vorbereitung auf mögliche Vorstellungsgespräche unterstützt.

Die Ziele: 

  • Durch vielfältige Angebote der Berufsorientierung wird die Berufswahl erleichtert und die eigene Entscheidungsfähigkeit gestärkt.
  • Jugendlichen wird direkt nach der Regelschule eine passgenaue
    Anschlussperspektive vermittelt.
  • Jugendliche werden auf der Grundlage ihrer Potenziale individuell gefördert.
  • Neue Erfahrungsräume in und mit Betrieben bieten den Jugendlichen praktische Erkenntnisse. Dadurch erhalten sie einen qualifizierten Einblick in berufliche Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten.
  • Verbindliche und längerfristige Kooperationen werden aufgebaut.
  • Wechselseitige Vorbehalte zwischen Vertreter/innen der Wirtschaft und Jugendlichen werden abgebaut.

Die hessische OloV Strategie (Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit im Übergang Schule-Beruf) ist für die Stadt Kassel mit einer regionalen Koordinationsfunktion im Bereich des Übergangsmanagements angesiedelt. Professions- und Institutionsübergreifende Fortbildungen, Workshops und Fachtage sowie Arbeitsgruppen zum Thema Übergang Schule - Beruf werden kommunal organisiert und gesteuert. Ziel ist es, Netzwerkstrukturen für eine verbindliche Zusammenarbeit der unterschiedlichen Akteure zu pflegen und aufzubauen, um Abläufe des Berufsorientierungsprozesses für Jugendliche zu harmonisieren.

  

 

Kontaktdaten:                                     

Tobias Wirtz

Übergangsmanager Schule

Carl-Schomburg-Schule

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Büro: 0561 4501344
Mobil: 0172 4373106

Anwesenheit: Montag –Donnerstag Raum N108 

 

Schwerpunkte:

1. Stufe

 Stärken erleben, entdecken und dokumentieren

Ausprobieren und Reflektieren der eigenen Stärken und Fähigkeiten
Erste Verknüpfungen zu Berufsfeldern


2. Stufe

 Orientierung in passende Berufsfelder

Praktische Erfahrungen vertiefen
Erweiterung des Berufswahlspektrums durch branchenspezifische Angebote
Gezielte Probierwerkstätten für individuelle Schülergruppen


3. Stufe

 Individuelle Anschlussperspektiven ermöglichen

Unterstützung im Bewerbungsprozess
Vorbereitung auf das Einstellungsverfahren
Überblick über den Ausbildungsmarkt und direkte Kontaktaufnahme zu regionalen Betrieben

Hilfreiche Materialien als Download:

Flyer

Leitfaden zur Bewerbung

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Die Carl-Schomburg-Schule Kassel belegt in dem von der Landesregierung, dem Landespräventionsrat und dem Deutschen Filminstitut im „Jahr des Respekts“ initiierten Wettbewerbs „Welcher Film läuft bei Dir ab, wenn Du an Respekt denkst?“ den ersten Platz.

Eine Schülergruppe hat unter der Leitung von Frau Wöllenstein einen Beitrag über das klischeehafte und respektlose „Schubladendenken“ gestaltet.

Mehr Informationen und den Beitrag aus der Hessenschau vom 7.11.2017 gibt es unter folgenden Links:

https://www.hessen-lebt-respekt.de/aktuelles/welcher-film-laeuft-bei-dir-ab-wenn-du-respekt-denkst

http://www.hessenschau.de/tv-sendung

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Mehr als drei Jahre ist es her, dass sich die Carl Schomburg Schule auf den Weg machte, Kulturschule zu werden. Seitdem arbeiteten wir daran, die kulturellen Schwerpunkte des Unterrichts zu verstärken und die vielfältigen bereits vorhandenen Elemente als solche zu benennen.

Seit Ende Oktober 2017 sind wir als Kulturschule des Landes hessen zertifiziert.

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Worauf möchte ich nicht verzichten? Und wie groß ist mein ökologischer Fußabdruck?

Mit diesen und ähnlichen Fragen hat sich die Klasse 8D drei Tage lang beschäftigt. Mit Unterstützung der Konsumkritik Kassel arbeiteten sich die Schülerinnen und Schüler zunächst in das Thema ein. Was bedeutet das Wort Konsum überhaupt und wie viel konsumieren Menschen in Deutschland?

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Das Thema des diesjährigen Jugendkonzerts stand unter dem Motto der kulturellen Vielfalt. Am 9. Mai 2017 präsentierten 26 Jugendliche aus 14 Nationen drei eigene Kompositionen, die sie unter der Leitung von Komponist Stefan Wurz (Hannover), Konzertpädagogin Constanze Betzl und Lehrer Lennart Saerbeck erarbeitet hatten. Das Staatstheater und die Carl-Schomburg-Schule kooperierten dabei mit der Neuen Brüderkirche, wo Pfarrer Stefan Nadolny die Gruppe »Palaver Rhababa« ins Leben gerufen hat.

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Am 18.11. oder genauer gesagt: immer am dritten Freitag im November, ist in Deutschland der Vorlesetag. Dieses Jahr wurde auch in der CSS vorgelesen und zwar bekamen die Schüler der Klasse 5A von ihren Klassenpaten aus der R8 vier Märchen vorgelesen. Der alte Wasserpatscher war dabei, genauso wie die beiden Kinder, die im Wald allein gelassen wurden. Ein Schuh musste passen und ein hinterlistiger Wolf überredete ein kleines Mädchen vom Weg abzugehen und Blumen zu pflücken.

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„...und in der Kapelle war es immer übel romantisch!“

- Tage der Orientierung mit einer 7. Klasse -

Mit fünf evangelischen und 14 muslimischen Jugendlichen drei Tage in der evangelischen Jugendbildungsstätte in Bad Hersfeld – Tage der Orientierung. Kann das gut gehen?

Die H7D der Carl-Schomburg-Schule in Kassel hat es ausprobiert und sagt: „Es kann! Sehr gut sogar!“

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Die Kulturschule nimmt Form an.

Für  das  Sommersemester 2016 ist eine  DS-Gruppe Jahrgang 9 der CSS mit dem Fachbereich ästhetische Bildung  der Uni Kassel  eine Kooperation eingegangen.

Schülerinnen und Schüler der CSS  haben Studentinnen und Studenten  des Lehramts für  die Grundschule Methoden des Darstellendes Spiels gelehrt und dann gemeinsam mit den Studentinnen und Studenten jeweils eine Unterrichtsstunde für Deutsch, Sachkunde, Sport und Ethik mit den Methoden des Darstellenden Spiels geplant und  durchgeführt.

weitere Bilder

Wo Pass-Stelle?

Bist du Deutscher, dann musst du ...

Nix Deutscher, deutsche Pass

Dann musst du ins Rathaus

Wo Rathaus?

Haltestelle Rathaus

Ah, Passstelle Haltestelle Rathaus

Nein, die Passstelle ist nicht die Haltestelle Rathaus.

Nicht?

Nein, die Passstelle ist im Rathaus.

...

 

Wer mehr über den Kulturspaß der Theater und  Musical AG erfahren will; hier:

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Zum Ende des Schuljahres war es wieder soweit. Die Theater- AG der Carl-Schomburg-Schule präsentierte ihr neues Stück "B(i)ester"und zeigte den Zuschauern, wer das Biest zähmt. Frei nach William Shakespeares Stück „Der widerspenstigen Zähmung“ hat die Theater- AG mit Schülerinnen der Klasse 6 unter der Leitung von Julia Wöllenstein improvisiert und frisch losgespielt.
Herausgekommen ist ein abwechslungsreiches Stück aus kurzweiligen Szenen,  Schattentheater, Musikeinlagen und der großen Frage: „Schafft er’s oder schafft er’s nicht?“

Die 13 Schülerinnen spielten mit Enthusiasmus und Freude die Geschichte von Bianca, Bonita und Belinda, die unter ihrer fürchterlichen Schwester leiden müssen.

Der Mut der Schülerinnen, ihr Lampenfieber zu überwinden, wurde mit großem Applaus belohnt.

 

Probenbilder